Staatsverschuldung und Corona-Krise - Planlos mit der Gießkanne: So blockiert die Bundesregierung sinnvolle Investitionen
Soforthilfen, Bürgschaften, Kurzarbeitergeld – 1,5 Billionen Euro zahlt der Staat in der Corona-Krise, um die Schäden zu mildern. Die zahlreichen Hilfs- und Förderprogramme gleichen einer riesigen Geldverschwendungsmaschinerie. Sinnvolle Investitionen? Fehlanzeige. Der Bundesrechnungshof spricht von „Ratlosigkeit“, Ökonomen schütteln den Kopf.Von Redakteur Matthias Hochstätter
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