Personal Branding ist kein Ponyhof - Besser als die Kollegen: Wer eine „Marke“ ist, muss mit Ablehnung rechnen
Schon sehr früh lernen wir, uns vor Ablehnung zu schützen. Bloß nicht hervorstechen, bloß nicht „anders“ sein. Lieber versinken wir in der Menge und laufen den Massen hinterher, als uns angreifbar zu machen. Wer davon lebt, sich, seine Produkte oder seine Dienstleistung zu verkaufen, der sollte diese Einstellung schnell ablegen.Von FOCUS-Online-Experte Benjamin Schulz
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