Die Reaktion des US-Präsidenten auf die Entscheidung des Supreme Courts zu vielen Zöllen kommt wenig überraschend. Trump schimpft und nennt sie eine "Schande". Aus der EU und von der deutschen Industrie ist Erleichterung zu vernehmen, für eine Entwarnung sei es aber zu früh.
Der Supreme Court in den USA versetzt Präsident Trump einen erheblichen Dämpfer. Mit 6 zu 3 Stimmen kassieren die Richter die von der US-Regierung erhobenen Zölle. Trump habe seine Befugnisse überschritten, heißt es.
In den USA stehen drei iranische Ingenieure unter Spionageverdacht. Die Behörden werfen ihnen vor, das Regime in Teheran mit sensiblen Daten von Google und anderen Techfirmen versorgt zu haben. Die Ermittler sprechen von einem "kalkulierten Vertrauensbruch".
Die Füllstände sinken, der Ruf nach einer staatlichen Gasreserve wird laut. Doch Energie-Expertin Franziska Holz warnt im Interview: Das Projekt könnte zur teuren Belastung für Steuerzahler werden. Außerdem biete allein der Umstieg auf erneuerbare Heizsysteme dauerhaften Schutz vor fossilen Preisschocks.
Ein angeblicher Proximus-Mitarbeiter ruft an und spricht von einer veralteten SIM-Karte. Wenig später sind 60.000 Euro vom Konto der 47-jährigen Patricia verschwunden.
Erst im Herbst verhängt die deutsche Finanzaufsicht Bafin eine Rekordstrafe gegen JP Morgan. Die US-Großbank wird damit für Mängel in der Geldwäscheprävention sanktioniert. Nun bekommen die Amerikaner erneut Ärger mit den Aufsehern.
China ist wieder der wichtigste Handelspartner Deutschlands, weil die Importe von dort im vergangenen Jahr stark steigen. Die deutschen Exporte nach China allerdings brechen ein.
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