Klicks statt Klasse bei Finfluencern - Anleger sollten sich gut überlegen, auf welche Social-Media-Börsengurus sie hören
Immer mehr selbsternannte Experten geben Börsentipps in den sozialen Medien. Für 1000-Prozent-Empfehlungen wie für Crash-Propheten bieten diese oft eine ideale Bühne. Mediennutzer sollten daher erkennen können, ob bewusst mit Informationen gespielt wird, um Anlage-Entscheidungen zu beeinflussen.Von FOCUS-online-Experte Gottfried Urban
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