Er stellte falsche Diagnose - 14-Jähriger starb nach Fahrradsturz – jetzt muss Arzt 100.000 Euro zahlen
Das Verfahren gegen einen Arzt wegen fahrlässiger Tötung wird gegen eine Zahlung von 100.000 Euro eingestellt. Der Arzt hatte bei einem 14-jährigen Jungen nach einem Fahrradsturz fälschlicherweise eine Gehirnerschütterung diagnostiziert. Der Junge starb daraufhin an einer Hirnblutung.
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