Die Zeiten des Höhenflugs sind bei Mercedes-Benz längst vorbei. Auch zu Beginn dieses Jahres geht der Gewinn weiter zurück. Mittlerweile ist der Autobauer auf einem für seine Verhältnisse niedrigen Niveau angekommen. Trotzdem sieht man sich auf Kurs.
In Utah entsteht eines der größten KI-Rechenzentren der Welt. Es soll allein mehr als doppelt so viel Energie verbrauchen wie der ganze Bundesstaat. Ein Ausmaß, das auch im Vergleich mit Deutschland staunen lässt.
Kurz bevor Apple, Amazon und weitere US-Tech-Riesen ihre Bilanzen vorlegen, macht sich an der Wall Street Pessimismus breit. Anlass sind schlechte Nachrichten von der KI-Ikone OpenAI. Darüber hinaus bereiten steigende Ölpreise den Anlegern Sorgen.
Beim deutsch-französischen Flugzeugbauer Airbus sinken sowohl das Ergebnis vor Steuern als auch der Umsatz im ersten Quartal. Der Konzern kann deutlich weniger Flugzeuge ausliefern als im Vorjahreszeitraum. Dafür ist speziell ein Problem mit den Zulieferern des Unternehmens verantwortlich.
Die anhaltenden Preissteigerungen zwingen viele Menschen in Deutschland zum Sparen. Autofahrer lassen wegen hoher Spritpreise immer öfter das Auto stehen. Aber auch in anderen Lebensbereichen schränken sich die Deutschen ein.
Bereits im vergangenen Monat gibt es Berichte, dass Volkswagen in der Rüstungsbranche aktiv werden könnte. Konzernchef Blume bestätigt das nun. Ein Werk könnte bereits ab dem kommenden Jahr einer neuen Aufgabe zugeführt werden.
Mitten im Iran-Krieg und der Energiekrise kehren die Emirate der Opec den Rücken. Der Schritt stellt das Machtgefüge am Ölmarkt infrage, schwächt das Kartell – und spielt Donald Trump in die Karten.
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