Lange ringt die Bundesregierung darum, ob sie nun beim Rüstungskonzern KNDS einsteigen soll. Nun fällt die Entscheidung: Schwarz-Rot will 40 Prozent übernehmen. Ein Befürworter davon ist der Verteidigungsminister.
Die schlechte Stimmung zum Wochenstart lassen die US-Anleger souverän hinter sich. Dass die Fed über Zinserhöhungen debattiert, bewegt die Wall Street wenig. Stattdessen ruhen alle Hoffnungen auf dem KI-Gradmesser Nvidia. Der Chipriese öffnet nach Börsenschluss seine Bücher.
Große Unternehmen wie Amazon und Meta drängen mit internen Ranglisten ihre Mitarbeiter dazu, möglichst viel Künstliche Intelligenz zu nutzen. Der Nutzen ist fraglich, die Kosten sind gigantisch.
Die mit Spannung erwarteten Quartalszahlen von Nvidia haben es in sich: Der Chip-Gigant überflügelt alle Erwartungen der Analysten und ist damit der Garant für einen ungebrochenen KI-Hype.
Donald Trump ist nicht gerade für seine Besonnenheit bekannt. Doch Amazon-Chef Bezos attestiert dem US-Präsidenten, dass dieser mittlerweile reifer auftrete - und "viele gute Ideen" habe. Die Reaktionen in den sozialen Medien fallen vernichtend aus.
Noch ist die genaue Zahl nicht bekannt, doch BASF setzt beim Personal nochmals den Rotstift an. Innerhalb der nächsten zweieinhalb Jahre soll jeder fünfte Euro bei den festen Ausgaben eingespart werden. Erneut verkauft der Chemieriese eine Abteilung.
Obwohl seit Monaten Tag für Tag Millionen von Fass Rohöl auf dem Weltmarkt fehlen, waren die Preise zuletzt weitgehend stabil. Doch das könnte sich bald ändern. Sollte die Straße von Hormus geschlossen bleiben, erwarten Experten bald eine Zuspitzung der globalen Energiekrise.
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