Das schwarze Autojahr 2025 ist nicht das Ende der schweren Krise der Branche. Volkswagen leidet besonders. Wie der Konzern den Karren aus dem Dreck ziehen könnte, erklärt Branchenexperte Stefan Bratzel im Interview mit ntv.de.
Die vergangenen Jahre der Warenhauskette Galeria sind geprägt von Neustarts und Rückschlägen. Letzterer könnte erneut drohen - zumindest für acht Filialen. Dort laufen mittelfristig die Mietverträge aus. Wird keine Einigung erzielt, kann es das Ende an den Standorten bedeuten.
Für 48 Stunden sollen die Piloten bei der Lufthansa ihre Arbeit niederlegen. Hintergrund sind Verhandlungen mit dem Konzern über Betriebsrenten. Für einen Tag beteiligen sich auch die Cockpits der Regionallinie Cityline. Sie führen ihre eigenen Verhandlungen.
Erst vor wenigen Wochen geriet das NRW-Wirtschaftsministerium für die Beschaffung teurer Designerlampen in die Kritik. Jetzt bedient sich auch das DB-Reisezentrum an der teuren Innenbeleuchtung.
Europas größter Autobauer steht seit Jahren unter Druck. Unter anderem die zunehmende Konkurrenz aus China, der Wandel zur Elektromobilität und Zölle machen dem VW-Konzern zur schaffen. Und so fällt auch das jüngste Konzernergebnis bitter aus. An ihrem Vorhaben zum Stellenabbau wollen die Autobauer festhalten.
Ungarns Regierungschef hat einen Spritpreisdeckel verfügt. Das hat er selbst schon einmal probiert. Ein Lehrbuchbeispiel für die Folgen von wirtschaftspolitischem Populismus.
Die Bundesregierung will die Krankenkassenbeiträge stabil halten. Doch die Kosten steigen immer weiter. Zahlreiche Kassen setzen auf höhere Abgaben - mit Erfolg. Sie erwirtschaften 2025 ein Plus. Das dürfte allerdings nur ein Strohfeuer bleiben.
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