Rheinmetall fokussiert sich lange Zeit auf den Bau rollender Militärtechnik. Nun steigt der deutsche Rüstungsprimus auch in die Drohnenproduktion ein. Nachdem erste Kamikaze-Flieger bereits in Braunschweig entstehen, soll eine weitere Fabrik hinzukommen.
Zahlreiche US-Konzerne investieren massiv in künstliche Intelligenz. Entsprechend steigen Ausgaben für Forschung und Entwicklung auf neue Rekordhöhen. Deutschland gibt dagegen weniger aus - nur ein Unternehmen sticht heraus.
Das deutsche Stromnetz ist im internationalen Vergleich sehr solide aufgestellt. Allerdings gibt es auch hierzulande deutlich mehr Schäden durch Extremwetter, wie eine Studie zeigt. Fällt der Strom mal aus, wird er deutlich schneller wieder hergestellt, als es einer Supermacht gelingt.
Seit Anfang vergangenen Jahres hält die Lufthansa bereits mehr als 40 Prozent an der italienischen Fluggesellschaft Ita. Jetzt will der Vorstand des deutschen Konzerns den nächsten Schritt gehen. Doch bis zur vollständigen Übernahme fehlt noch eine Genehmigung.
Der Iran-Krieg hat das Leben in Deutschland stark verteuert. Im April stieg die Inflationsrate fast auf drei Prozent. Vor allem in einem Bereich haben die Preise stark angezogen.
Der in Sachsen-Anhalt gegründete Discounter Mäc Geiz meldet Insolvenz an. Die soll unter Eigenregie stattfinden, der Betrieb zunächst normal weiterlaufen. Probleme hatte das Unternehmen schon länger. Eine Übernahme zu Jahresbeginn kann daran offenbar nichts ändern.
Für Carl Zeiss Meditec läuft es nicht. Der Umsatz sinkt um 5,7 Prozent, vor allem die Geschäftsbereiche Augenheilkunde und Mikrochirurgie schwächeln. Nun soll gespart werden - mit Produktionsverlagerung und Lieferkettenoptimierung. Und gut jede sechste Stelle soll ebenfalls wegfallen.
Russlands Wirtschaft steht unter Druck. Zwar profitiert das Land derzeit von steigenden Energiepreisen infolge des Iran-Kriegs. Dennoch korrigiert der Kreml seine Prognosen jetzt nach unten - und nennt mehrere Gründe dafür.
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