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Wie kann man das Risiko von Kapitalanlagen verringern? PDF Drucken E-Mail
  
Mittwoch, den 14. Juli 2010 um 08:16 Uhr
Die größte Angst der Menschen bei der Kapitalanlage ist der Verlust von Kapital. Oft wird dabei vergessen, dass durch die Investition in vermeintlich sichere und niedrig rentierliche Anlagen ein Verlust gegenüber höher rentierlichen Anlagen bereits vorprogrammiert ist. Die vor Kapitalverlust sicheren Anlagen bringen i.d.R. sehr geringe Zinsen, z. B. 1 bis 4 % p.a. Dabei ist das Kapital möglicherweise als sicher zu betrachten. Gegenüber einer Anlage mit z.B. 10 % p.a. verliert der Anleger aber bereits jedes Jahr mögliche 6 bis 9 % (ohne Berücksichtigung von Steuern und Inflation). Diese 6 bis 9 % pro Jahr nicht realisierten Erträge akzeptiert der ausschließlich sicherheitsorientierte Anleger quasi als Versicherungsprämie für seine vermeintlich sichere Anlage und übersieht dabei häufig, dass er auf Sicht von 10 Jahren 60 bis 90 % mögliche Erträge verliert. Experten haben seit langem errechnet, dass durch die Anlagestreuung auf ca. 10 verschiedene Anlagen ein mögliches Verlustrisiko bei sinnvoller Auswahl gegen Null geht. Risiken bei Fonds durch Streuung senkenUnd hierbei sind die Experten bereits von höheren Risiken wie z.B. von Einzel-Aktien ausgegangen. Geht man von weitaus sichereren Anlagen, wie z.B. vielen geschlossenen Fonds und ähnlich gelagerten Anlagen aus, dann dürfte das Risiko bei sorgfältiger Auswahl fast eliminiert sein. Im Einzelfall kommt es bei der Beurteilung natürlich immer auf die betriebswirtschaftliche Plausibilität und den Geschäftszweck des jeweiligen Fonds an. Wenn es sich dann auch noch um möglichst nicht miteinander korrelierende Anlagen mit durchschnittlich 10 % p.a. handelt, wie z.B. ...









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