Finanzen-Nachrichten - Finanznachrichten

Was Experten sagen - Jobs, Export, Wachstum: So läuft die deutsche Wirtschaft 2015

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Sonntag, den 28. Dezember 2014 um 14:24 Uhr
Die deutsche Wirtschaft ist 2014 weniger stark gewachsen, als zu Jahresbeginn erhofft. Spätestens im  Herbst bekamen Ökonomen und Börsianer kalte Füße. Fast wäre Deutschland sogar zeitweise in die Rezession gerutscht. Läuft es nächstes Jahr besser?
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IfW-Chef erwartet Ende der Talfahrt: "Niedriger Ölpreis nützt Deutschland"

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Sonntag, den 28. Dezember 2014 um 13:36 Uhr
Langfristig werde Öl wieder teurer, sagt Wirtschaftsforscher Snower. Doch derzeit proftitiere Deutschland spürbar von dem billigeren Rohstoff. Für Russland stellt sich die Situation anders dar.
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ETF-Urgestein Jim Ross im Interview: "Viermal größer als Apple"

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Sonntag, den 28. Dezember 2014 um 11:42 Uhr
ETFs sind eine durchaus erfolgreiche Produktgruppe. Ihr Siegeszug ist aber noch nicht zu Ende, sagt Jim Ross vom Finanzdienstleister State Street Global Advisors. Er sieht vor allem am Rentenmarkt gute Wachstumschancen.
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Konjunktur: China erwartet schwachen Handelszuwachs

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Samstag, den 27. Dezember 2014 um 20:17 Uhr
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Das Jahr der Entscheidung naht: Air Berlin fliegt ins Ungewisse

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Samstag, den 27. Dezember 2014 um 18:01 Uhr
Die angeschlagene Nummer Zwei unter den deutschen Fluggesellschaften hat zu kämpfen. 2015 wird es große Veränderungen für Air Berlin geben. Die Zukunft entscheidet sich möglicherweise im Verkehrsministerium.
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Euro-Wirtschaft im Aufwind - Bundesbank-Chef: EZB handelt "unnötig" und riskant

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Sonntag, den 28. Dezember 2014 um 12:02 Uhr
Billiges Öl und eine Erholung im gesamten Euroraum dürften sich 2015 sehr positiv auf die Euro-Wirtschaft auswirken. Bundesbank-Chef Jens Weidmann prescht mit einer optimistischen Prognose nach vorne - und warnt die EZB.






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Kein Grund für EZB-Anleihekäufe: Weidmann: 2015 wird besser als gedacht

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Sonntag, den 28. Dezember 2014 um 09:49 Uhr
Der niedrige Ölpreis bremst den Preisanstieg und kurbelt das Wachstum an. Für Bundesbankchef Weidmann durchaus ein Grund, optimistisch auf das kommende Jahr zu schauen. Zugleich würden sie die erwarteten Eurobondskäufe der EZB unnötig.
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Folge der russischen Wirtschaftskrise - Weißrusslands Präsident tauscht Regierungschef aus

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Samstag, den 27. Dezember 2014 um 18:22 Uhr
Die Wirtschaftskrise in Russland trifft auch den Handelspartner Weißrussland hart – nun hat Präsident Alexander Lukaschenko Konsequenzen gezogen: Er tauschte den Regierungschef, die Chefin der Zentralbank und mehrere Minister und Gouverneure aus.






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Neues Konjunkturprogramm - Japan pumpt weitere 24 Milliarden Euro in die Wirtschaft

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Samstag, den 27. Dezember 2014 um 18:00 Uhr
Die japanische Wirtschaft hat sich auch nach mehreren Konjunkturprogrammen nicht erholt – nun stellt die Regierung von Ministerpräsident Shinzo Abe weitere Milliarden zur Verfügung. Diese sollen vor allem Haushalten mit niedrigem Einkommen zu Gute kommen.






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